Matcha hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Star unter den Tees entwickelt. Der fein gemahlene Grüntee aus Japan wird vor allem wegen seines besonderen Geschmacks geschätzt. In diesem Artikel erfährst du, wie viel Koffein in Matcha steckt, wie du ihn richtig dosierst und wann du dieses jahrhundertealte Getränk am besten trinkst.
Koffein in Matcha: Was steckt in deiner Tasse?
Im Gegensatz zu anderen Tees trinkst du bei Matcha das ganze Blatt in Pulverform.
An erster Stelle ist hier der Koffeingehalt zu nennen, der bei Matcha deutlich höher ist als bei grünem Tee. Eine Tasse Matcha enthält etwa 25-35 mg Koffein, was etwa einem Drittel einer Tasse Kaffee entspricht.
Wie viel Koffein du über den Tag verteilt trinkst, hängt vor allem davon ab, wie viel Pulver du verwendest – und damit sind wir schon bei der Dosierung.

Die richtige Dosierung und die beste Tageszeit
Für Einsteiger empfiehlt sich eine Tagesmenge von 1-2 Gramm (etwa ein halber bis ein ganzer Teelöffel), was einer Tasse entspricht. Erfahrene Matcha-Fans können auf 3-4 Gramm pro Tag steigern – mehr sollte es nicht werden.
Die beste Zeit, Matcha zu trinken, ist morgens oder am frühen Nachmittag – schließlich enthält er Koffein. Bei der Zubereitung ist eine Wassertemperatur von 70-80°C ideal.
Eine Überdosierung kann zu Nebenwirkungen wie Nervosität oder Magenbeschwerden führen. Wie viel Matcha für dich passt, hängt auch davon ab, wie gut du Koffein verträgst. Beginne am besten mit einer kleinen Menge und steigere sie langsam – so findest du deine persönliche Matcha-Balance.
Zeremonie- oder Küchen-Matcha?
💡 Die Qualität des Matcha beeinflusst die Dosierung: Hochwertiger zeremonieller Matcha ist konzentrierter als Küchen-Matcha (kulinarischer Matcha). Deshalb brauchst du davon oft etwas weniger Pulver pro Tasse.
Welche Qualität du wählst, ist am Ende auch eine Frage des Geschmacks – probier dich einfach durch.




















